Was die Brücke Ihnen abnimmt.
Jeder Fall beschreibt Handarbeit, die heute zwischen Programmen, Postfach und DATEV anfällt, und was die Brücke daraus macht. Jeder Fall hat eine eigene Seite mit Ablauf, Ergebnis und Voraussetzungen.
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In der Kanzlei.
Neun Fälle aus dem Mandatsalltag, jeder mit Freigabe durch Ihr Team.
Nachforderung, die konkret wird
Buchungen ohne Beleg werden erkannt und beim Mandanten angefragt, mit Datum und Betrag statt einer Sammelmail. Die Antwort fließt direkt ins Archiv.
Fall ansehenVorkontierte Stapel
Routinefälle werden nach der Historie des Mandanten vorkontiert und in den Stapel gestellt. Zweifelsfälle kommen mit Begründung zur Durchsicht.
Fall ansehenBWA mit Begleittext
Zur Monats-BWA entsteht ein verständlicher Kommentar für den Mandanten, aus den Zahlen, nicht aus Floskeln. Versand nach Ihrer Freigabe.
Fall ansehenAuskunft ohne Rückruf
Umsatz im März, Stand einer Rechnung: Mandanten fragen einen Assistenten, der nur die eigenen Daten sieht. Ihr Team bleibt bei der Arbeit.
Fall ansehenStammdaten in einem Zug
Ein Aufnahmeformular, und die Stammdaten stehen in DATEV, im Kanzlei-CRM und in der Praxisverwaltung. Änderungen laufen synchron in alle Systeme.
Fall ansehenDie Abschluss-Akte je Mandant
Summen und Salden, auffällige Konten, offene Abstimmpunkte und die Liste fehlender Unterlagen, vorbereitet statt zusammengesucht.
Fall ansehenBelege übers Jahr statt Schuhkarton
Mandanten fotografieren Belege, wenn sie anfallen. Sie landen kategorisiert in DATEV Meine Steuern; die Erklärung beginnt mit vollständiger Ablage.
Fall ansehenDer Blick über alle Mandate
Welche Bestände haben für den Vormonat noch keinen Stapel, wo stocken Fristen: eine Frage an das Kanzlei-Cockpit statt Klickarbeit je Mandat.
Fall ansehenAmpel vor der Frist
Vor Umsatzsteuer-Voranmeldung und Lohnlauf prüft die Brücke, ob Stapel und Lohndaten vorliegen, und meldet je Mandat den Stand.
Fall ansehenIm Unternehmen.
Zehn Fälle aus Buchhaltungen, die selbst buchen oder ihrer Kanzlei zuliefern.
Vom Postfach in die Buchhaltung
Rechnungen kommen per E-Mail an, werden gelesen, als Beleg abgelegt und als vorkontierter Buchungssatz bereitgestellt. Geprüft wird nur, was vom Muster abweicht.
Fall ansehenZahlungsabgleich und Mahnläufe
Offene Posten werden laufend gelesen und mit Zahlungseingängen abgeglichen. Mahnvorschläge entstehen automatisch und gehen erst nach Ihrer Freigabe hinaus.
Fall ansehenFragen Sie Ihre Buchhaltung
Marketingkosten im Quartal, offene Posten, Liquidität: ein Assistent beantwortet das aus Ihren DATEV-Daten. Auf Zuruf, nicht als Excel-Export.
Fall ansehenAbos, Mieten, Leasing
Wiederkehrende Belege werden erkannt und durchgebucht. Gemeldet wird nur die Abweichung, etwa eine Preiserhöhung.
Fall ansehenAus Shop und Fakturierung nach DATEV
Rechnungen aus Shop, Fakturierung oder ERP gehen mit Belegbild als Buchungssatz nach DATEV, inklusive Erlöskonten und Steuersätzen.
Fall ansehenPflichtformat ohne Handarbeit
XRechnung und ZUGFeRD werden empfangen, geprüft, archiviert und in die Buchhaltung übernommen. Versand über die DATEV E-Rechnungsplattform.
Fall ansehenSpesen und Kreditkarten
Beleg fotografieren, die Richtlinie prüft, die Sammelbuchung entsteht. Kreditkartenabrechnungen werden Zeile für Zeile zugeordnet.
Fall ansehenKassenbuch ohne Nacherfassen
Der Export des Kassensystems wird zu Kassenarchiv und Buchungen.
Fall ansehenMonatsabschluss mit Prüfliste
Summen und Salden, doppelte Buchungen, Belege ohne Buchung: ein Bericht zeigt, was vor dem Abschluss noch zu klären ist.
Fall ansehenLieferanten und Kunden ohne Abtippen
Aus der ersten Rechnung entsteht der Stammsatz samt Nummer. Ändert sich eine IBAN, sehen Sie es, bevor gezahlt wird.
Fall ansehenIm Lohn.
Sieben Fälle zwischen HR-System, Zeiterfassung und DATEV Lohn.
Mitarbeitende aus dem HR-System
Neue Mitarbeitende kommen aus Personio oder HiBob nach DATEV Lohn, samt Beschäftigungszeitraum. Änderungen an Gehalt, Adresse oder Steuerklasse fließen nach.
Fall ansehenStunden und Zuschläge in den Lohnlauf
Stunden, Zuschläge und Prämien aus der Zeiterfassung gehen direkt als Bewegungsdaten in den Lohnlauf.
Fall ansehenUrlaub, Krankheit, eAU
Abwesenheiten werden in beide Richtungen synchronisiert; eAU-Anfragen automatisch gestellt und den Rückmeldungen zugeordnet.
Fall ansehenLohnauswertungen verteilt
Nach dem Lohnlauf gehen Abrechnungen und Journale an Mitarbeiterportale und Mandanten. Die Buchungen stehen für das Rechnungswesen bereit.
Fall ansehenLohnkosten auf Zuruf
Bruttolöhne, Arbeitgeberkosten, Steuer- und Sozialversicherungszahlungen je Mitarbeiter oder Kostenstelle, mit eigenem Rechtekonzept.
Fall ansehenDokumente am richtigen Ort
Verträge und Bescheinigungen landen aus den HR-Prozessen in der DATEV-Personalakte, beim richtigen Mitarbeiter, in der richtigen Kategorie.
Fall ansehenVollständig vor dem Lohnlauf
Die Brücke fragt beim Mandanten die Vollständigkeit ab; die Antworten werden direkt zu Bewegungsdaten. Die Kanzlei sieht je Mandat eine Ampel.
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