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Fall · Steuerkanzlei · Onboarding

Stammdaten in einem Zug

Ein Aufnahmeformular, und die Stammdaten stehen in DATEV, im Kanzlei-CRM und in der Praxisverwaltung. Änderungen laufen synchron in alle Systeme.

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Antwort innerhalb von 2 Werktagen.

Isometrische Illustration: Stammdaten
Heute und mit der Brücke

Was sich ändert.

So läuft es heute

Ein neuer Mandant füllt einen Bogen aus. Dieselben Daten werden dann in DATEV, im CRM, in der Praxisverwaltung und im Portal eingetippt, jeweils von Hand, jeweils mit Tippfehlern. Zieht der Mandant um, fängt es von vorn an.

Mit der Brücke

Ein Mandant, ein Datenstand, keine Doppelpflege, und die Aufnahme dauert Minuten statt Tage.

  • Erfassen
  • Anlegen
  • Abgleichen
So läuft es ab

Drei Schritte, kein Abtippen.

Jeder Schritt läuft protokolliert, und nichts geht ohne die Freigabe hinaus, die Sie festgelegt haben.

  1. Erfassen

    Der Mandant füllt ein Formular aus, einmal. Die Brücke prüft Pflichtfelder, Steuernummer und IBAN auf Plausibilität.

  2. Anlegen

    Aus dem Formular entstehen der Mandant in den DATEV-Stammdaten, der Kontakt im CRM und der Akt in der Praxisverwaltung, mit derselben Nummer.

  3. Abgleichen

    Ändert sich später eine Adresse oder eine Bankverbindung, gleicht die Brücke sie in alle Systeme ab und meldet Ihnen die Änderung.

Das geht dabei über die Brücke

Beteiligte Datenarten.

Lesen und schreiben, je nach Freigabe der Kanzlei. Welche Wege es insgesamt gibt, steht auf der Startseite unter „Sechs Datenarten“.

  • Stammdaten Mandanten, Geschäftspartner und Ansprechpersonen.
Was Sie dafür brauchen

Drei Dinge, die meist schon da sind.

  • DATEV Stammdaten (Datenservice oder DATEVconnect)
  • Ein CRM oder eine Praxisverwaltung mit Schnittstelle
  • Ein Formular, das die Kanzlei ihren Mandanten schickt

Alles Weitere zur Einrichtung und zu den Voraussetzungen steht auf der Seite Für Steuerkanzleien.

Stammdaten in einem Zug: Wir zeigen es Ihnen an Ihren Daten.