Vorkontierte Stapel
Routinefälle werden nach der Historie des Mandanten vorkontiert und in den Stapel gestellt. Zweifelsfälle kommen mit Begründung zur Durchsicht.
Antwort innerhalb von 2 Werktagen.
Was sich ändert.
So läuft es heute
Jeder Beleg wird geöffnet, gelesen, einem Konto zugeordnet und mit Steuerschlüssel erfasst. Bei achtzig Prozent der Belege ist das Ergebnis vorhersehbar, weil derselbe Lieferant jeden Monat dasselbe liefert. Trotzdem kostet jeder Beleg dieselbe Zeit.
Mit der Brücke
Ihr Team prüft Ausnahmen statt Routine; ein Stapel steht bereit, bevor jemand den ersten Beleg geöffnet hat.
- Lesen
- Vorkontieren
- Sortieren
- Freigeben
Vier Schritte, kein Abtippen.
Jeder Schritt läuft protokolliert, und nichts geht ohne die Freigabe hinaus, die Sie festgelegt haben.
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Lesen
Die Brücke liest Rechnungsdaten aus dem Beleg: Lieferant, Datum, Betrag, Steuersatz, Positionen.
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Vorkontieren
Aus der Buchungshistorie des Mandanten in DATEV kennt sie Konto und Steuerschlüssel für diesen Lieferanten und schlägt sie vor.
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Sortieren
Sichere Fälle gehen als Buchungsstapel nach DATEV Rechnungswesen, mit Belegbild. Unsichere Fälle kommen mit Begründung in eine Prüfliste.
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Freigeben
Ihr Team prüft die Liste, korrigiert wo nötig, gibt frei. Die Brücke lernt aus jeder Korrektur für diesen Mandanten.
Beteiligte Datenarten.
Lesen und schreiben, je nach Freigabe der Kanzlei. Welche Wege es insgesamt gibt, steht auf der Startseite unter „Sechs Datenarten“.
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Belege Rechnungen und Quittungen als Bild, mit Zuordnung zum Buchungssatz.
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Buchungen Buchungsstapel mit Konten, Steuerschlüssel und Beleglink.
Drei Dinge, die meist schon da sind.
- DATEV Rechnungswesen mit DATEVconnect
- Belegzufluss über Postfach, Belege online oder ein Mandantenprogramm
- Freigabe des Bereichs Buchungen für diesen Mandanten
Alles Weitere zur Einrichtung und zu den Voraussetzungen steht auf der Seite Für Steuerkanzleien.
Mehr aus dem Bereich Steuerkanzlei.
Drei weitere Fälle, die oft zusammen mit diesem eingerichtet werden.
Nachforderung, die konkret wird
Buchungen ohne Beleg werden erkannt und beim Mandanten angefragt, mit Datum und Betrag statt einer Sammelmail. Die Antwort fließt direkt ins Archiv.
Fall ansehenBWA mit Begleittext
Zur Monats-BWA entsteht ein verständlicher Kommentar für den Mandanten, aus den Zahlen, nicht aus Floskeln. Versand nach Ihrer Freigabe.
Fall ansehenAuskunft ohne Rückruf
Umsatz im März, Stand einer Rechnung: Mandanten fragen einen Assistenten, der nur die eigenen Daten sieht. Ihr Team bleibt bei der Arbeit.
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