Stunden und Zuschläge in den Lohnlauf
Stunden, Zuschläge und Prämien aus der Zeiterfassung gehen direkt als Bewegungsdaten in den Lohnlauf.
Antwort innerhalb von 2 Werktagen.
Was sich ändert.
So läuft es heute
Die Zeiterfassung kennt jede Stunde, jeden Nachtzuschlag, jede Prämie. Trotzdem wird am Monatsende eine Liste exportiert, geprüft, an die Kanzlei gemailt und dort eingegeben. Fehler fallen auf der Abrechnung auf.
Mit der Brücke
Der Lohnlauf startet mit vollständigen Bewegungsdaten am ersten Werktag.
- Abholen
- Prüfen
- Übergeben
Drei Schritte, kein Abtippen.
Jeder Schritt läuft protokolliert, und nichts geht ohne die Freigabe hinaus, die Sie festgelegt haben.
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Abholen
Die Brücke holt die Monatswerte je Person aus der Zeiterfassung: Stunden, Zuschläge, Prämien, Fehlzeiten.
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Prüfen
Plausibilität wird geprüft: Stunden über Vertrag, fehlende Tage, doppelte Einträge. Auffälliges geht zurück an die Personalabteilung.
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Übergeben
Die Werte gehen als Bewegungsdaten nach DATEV Lohn, in dem Lohnartenschema, das die Kanzlei festgelegt hat.
Beteiligte Datenarten.
Lesen und schreiben, je nach Freigabe der Kanzlei. Welche Wege es insgesamt gibt, steht auf der Startseite unter „Sechs Datenarten“.
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Lohndaten Stammdaten und Bewegungsdaten hinein, Auswertungen zurück.
Drei Dinge, die meist schon da sind.
- Eine Zeiterfassung mit Export oder Schnittstelle
- Lohnartenzuordnung, abgestimmt mit der Kanzlei
- Freigabe des Bereichs Lohn
Alles Weitere zur Einrichtung und zu den Voraussetzungen steht auf der Seite Für Steuerkanzleien.
Mehr aus dem Bereich Lohnbuchhaltung.
Drei weitere Fälle, die oft zusammen mit diesem eingerichtet werden.
Mitarbeitende aus dem HR-System
Neue Mitarbeitende kommen aus Personio oder HiBob nach DATEV Lohn, samt Beschäftigungszeitraum. Änderungen an Gehalt, Adresse oder Steuerklasse fließen nach.
Fall ansehenUrlaub, Krankheit, eAU
Abwesenheiten werden in beide Richtungen synchronisiert; eAU-Anfragen automatisch gestellt und den Rückmeldungen zugeordnet.
Fall ansehenLohnauswertungen verteilt
Nach dem Lohnlauf gehen Abrechnungen und Journale an Mitarbeiterportale und Mandanten. Die Buchungen stehen für das Rechnungswesen bereit.
Fall ansehen