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Fall · Lohnbuchhaltung · Auswertungen

Lohnauswertungen verteilt

Nach dem Lohnlauf gehen Abrechnungen und Journale an Mitarbeiterportale und Mandanten. Die Buchungen stehen für das Rechnungswesen bereit.

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Isometrische Illustration: Lohndaten
Heute und mit der Brücke

Was sich ändert.

So läuft es heute

Nach dem Lohnlauf druckt oder mailt die Kanzlei Abrechnungen, Journale und Buchungsbelege. Der Mandant verteilt die Abrechnungen an die Mitarbeitenden, das Rechnungswesen bucht den Lohn von Hand nach.

Mit der Brücke

Alle haben ihre Abrechnung am Tag des Lohnlaufs, und der Lohn ist gebucht.

  • Abholen
  • Verteilen
  • Buchen
So läuft es ab

Drei Schritte, kein Abtippen.

Jeder Schritt läuft protokolliert, und nichts geht ohne die Freigabe hinaus, die Sie festgelegt haben.

  1. Abholen

    Nach dem Lohnlauf holt die Brücke Abrechnungen, Lohnjournal und Buchungsbeleg aus DATEV.

  2. Verteilen

    Jede Abrechnung geht in das Mitarbeiterportal oder die HR-App der richtigen Person, das Journal an den Mandanten.

  3. Buchen

    Der Buchungsbeleg wird als Stapel in DATEV Rechnungswesen bereitgestellt, sodass der Lohn im selben Monat gebucht ist.

Das geht dabei über die Brücke

Beteiligte Datenarten.

Lesen und schreiben, je nach Freigabe der Kanzlei. Welche Wege es insgesamt gibt, steht auf der Startseite unter „Sechs Datenarten“.

  • Lohndaten Stammdaten und Bewegungsdaten hinein, Auswertungen zurück.
  • Dokumente Ablage im Dokumentenmanagement und in der Personalakte.
  • Buchungen Buchungsstapel mit Konten, Steuerschlüssel und Beleglink.
Was Sie dafür brauchen

Drei Dinge, die meist schon da sind.

  • DATEV Lohn bei der Kanzlei, Datenservice Lohnauswertungen
  • Ein Mitarbeiterportal oder HR-System
  • Freigabe des Bereichs Lohn

Alles Weitere zur Einrichtung und zu den Voraussetzungen steht auf der Seite Für Steuerkanzleien.

Lohnauswertungen verteilt: Wir zeigen es Ihnen an Ihren Daten.