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Fall · Unternehmens-Buchhaltung · Stammdaten

Lieferanten und Kunden ohne Abtippen

Aus der ersten Rechnung entsteht der Stammsatz samt Nummer. Ändert sich eine IBAN, sehen Sie es, bevor gezahlt wird.

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Isometrische Illustration: Stammdaten
Heute und mit der Brücke

Was sich ändert.

So läuft es heute

Ein neuer Lieferant heißt Anlegen: Name, Adresse, IBAN, Steuernummer, Zahlungsziel, in der Fakturierung und bei der Kanzlei. Ändert jemand still die IBAN auf einer Rechnung, fällt es erst auf, wenn das Geld weg ist.

Mit der Brücke

Stammdaten pflegen sich aus den Belegen, und der IBAN-Betrug läuft ins Leere.

  • Erkennen
  • Anlegen
  • Bewachen
So läuft es ab

Drei Schritte, kein Abtippen.

Jeder Schritt läuft protokolliert, und nichts geht ohne die Freigabe hinaus, die Sie festgelegt haben.

  1. Erkennen

    Kommt eine Rechnung von einem unbekannten Lieferanten, liest die Brücke die Stammdaten aus dem Beleg.

  2. Anlegen

    Der Stammsatz entsteht in DATEV und in Ihrer Fakturierung, mit fortlaufender Nummer und Prüfung von USt-ID und IBAN.

  3. Bewachen

    Weicht die IBAN auf einer späteren Rechnung vom Stammsatz ab, wird die Zahlung angehalten und Sie werden gefragt.

Das geht dabei über die Brücke

Beteiligte Datenarten.

Lesen und schreiben, je nach Freigabe der Kanzlei. Welche Wege es insgesamt gibt, steht auf der Startseite unter „Sechs Datenarten“.

  • Stammdaten Mandanten, Geschäftspartner und Ansprechpersonen.
  • Belege Rechnungen und Quittungen als Bild, mit Zuordnung zum Buchungssatz.
Was Sie dafür brauchen

Drei Dinge, die meist schon da sind.

  • Belegzufluss über Postfach oder Portal
  • DATEV Stammdaten (Datenservice oder DATEVconnect)
  • Freigabe des Bereichs Stammdaten

Alles Weitere zur Einrichtung und zu den Voraussetzungen steht auf der Seite Für Unternehmen.

Lieferanten und Kunden ohne Abtippen: Wir zeigen es Ihnen an Ihren Daten.