Die Abschluss-Akte je Mandant
Summen und Salden, auffällige Konten, offene Abstimmpunkte und die Liste fehlender Unterlagen, vorbereitet statt zusammengesucht.
Antwort innerhalb von 2 Werktagen.
Was sich ändert.
So läuft es heute
Der Jahresabschluss beginnt mit Suchen: Welche Konten sind auffällig, welche Belege fehlen, welche Verträge brauchen wir, was hat der Mandant letztes Jahr nachgereicht. Die ersten Stunden gehen für das Zusammentragen drauf, nicht für die Arbeit.
Mit datevmcp
Der erste Tag des Abschlusses ist ein Tag Abschlussarbeit, nicht ein Tag Vorbereitung.
- Sammeln
- Prüfen
- Anfordern
- Bereitstellen
Vier Schritte, kein Abtippen.
Jeder Schritt läuft protokolliert, und nichts geht ohne die Freigabe hinaus, die Sie festgelegt haben.
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Sammeln
datevmcp zieht Summen und Salden, Kontoblätter der auffälligen Konten und die Liste der Buchungen ohne Beleg aus DATEV.
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Prüfen
Sie vergleicht mit dem Vorjahr, markiert Sprünge, doppelte Buchungen und Konten, die sonst nie bebucht werden.
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Anfordern
Die Liste der fehlenden Unterlagen geht als Anfrage an den Mandanten; was hereinkommt, wird in der Akte abgelegt.
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Bereitstellen
Die Akte liegt als Ordner im Dokumentenmanagement: Zahlen, Auffälligkeiten, Unterlagen, offene Punkte. Der Abschluss beginnt mit Arbeit, nicht mit Suche.
Beteiligte Datenarten.
Lesen und schreiben, je nach Freigabe der Kanzlei. Welche Wege es insgesamt gibt, steht auf der Startseite unter „Sechs Datenarten“.
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Salden und Auswertungen Summen, Salden, Kontoblätter und offene Posten.
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Buchungen Buchungsstapel mit Konten, Steuerschlüssel und Beleglink.
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Dokumente Ablage im Dokumentenmanagement und in der Personalakte.
Drei Dinge, die meist schon da sind.
- DATEV Rechnungswesen mit DATEVconnect
- DATEV Dokumentenmanagement für die Ablage
- Freigabe der Bereiche Auswertungen und Dokumente
Alles Weitere zur Einrichtung und zu den Voraussetzungen steht auf der Seite Für Steuerkanzleien.
Mehr aus dem Bereich Steuerkanzlei.
Drei weitere Fälle, die oft zusammen mit diesem eingerichtet werden.
Nachforderung, die konkret wird
Buchungen ohne Beleg werden erkannt und beim Mandanten angefragt, mit Datum und Betrag statt einer Sammelmail. Die Antwort fließt direkt ins Archiv.
Fall ansehenVorkontierte Stapel
Routinefälle werden nach der Historie des Mandanten vorkontiert und in den Stapel gestellt. Zweifelsfälle kommen mit Begründung zur Durchsicht.
Fall ansehenBWA mit Begleittext
Zur Monats-BWA entsteht ein verständlicher Kommentar für den Mandanten, aus den Zahlen, nicht aus Floskeln. Versand nach Ihrer Freigabe.
Fall ansehen