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Fall · Steuerkanzlei · Fristen

Ampel vor der Frist

Vor Umsatzsteuer-Voranmeldung und Lohnlauf prüft die Brücke, ob Stapel und Lohndaten vorliegen, und meldet je Mandat den Stand.

Gespräch vereinbaren

Antwort innerhalb von 2 Werktagen.

Isometrische Illustration: Buchungen
Heute und mit der Brücke

Was sich ändert.

So läuft es heute

Kurz vor dem Zehnten fehlen bei einigen Mandanten noch die Belege, bei anderen die Stundenzettel. Das fällt auf, wenn es knapp wird. Dann wird telefoniert, verlängert, geschätzt.

Mit der Brücke

Fristen werden zu einem ruhigen Wochenrhythmus, nicht zu einem monatlichen Sprint.

  • Prüfen
  • Erinnern
  • Melden
So läuft es ab

Drei Schritte, kein Abtippen.

Jeder Schritt läuft protokolliert, und nichts geht ohne die Freigabe hinaus, die Sie festgelegt haben.

  1. Prüfen

    Fünf Werktage vor der Frist prüft die Brücke je Mandant, ob die Grundlagen in DATEV vorliegen: Belege, Stapel, Bewegungsdaten für den Lohn.

  2. Erinnern

    Fehlt etwas, geht die Erinnerung direkt an den Mandanten, mit der Liste dessen, was fehlt.

  3. Melden

    Die Kanzlei sieht je Mandat eine Ampel und kümmert sich nur um Rot.

Das geht dabei über die Brücke

Beteiligte Datenarten.

Lesen und schreiben, je nach Freigabe der Kanzlei. Welche Wege es insgesamt gibt, steht auf der Startseite unter „Sechs Datenarten“.

  • Buchungen Buchungsstapel mit Konten, Steuerschlüssel und Beleglink.
  • Lohndaten Stammdaten und Bewegungsdaten hinein, Auswertungen zurück.
Was Sie dafür brauchen

Drei Dinge, die meist schon da sind.

  • DATEV Rechnungswesen und Lohn mit DATEVconnect
  • Mandanten mit E-Mail-Adresse
  • Freigabe der Bereiche Buchungen und Lohn

Alles Weitere zur Einrichtung und zu den Voraussetzungen steht auf der Seite Für Steuerkanzleien.

Ampel vor der Frist: Wir zeigen es Ihnen an Ihren Daten.